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Neuer Workshop im März zum Thema Verhalten in Gefahrensituationen etc. Neuer Workshop im März zum Thema Verhalten in Gefahrensituationen etc.

Neuer Workshop im März zum Thema Verhalten in Gefahrensituationen etc. Wie verhalte ich mich in gefährlichen Situationen? Was tun gegen Mobbing? Auf dem Nachhauseweg, in der Schule, vor dem Jugendclub oder am S-Bahnhof passiert viel. Einiges davon macht richtig Stress auch hinterher und für lange Zeit. An zwei Abenden könnt ihr unter professioneller Begleitung ausprobieren, wie ihr Euch am besten schützt oder anderen helfen könnt. Der Workshop ist leider schon ausgebucht! mehr…

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Ihr Engagement

Sie möchten sich persönlich engagieren und bei Erste Hilfe bei Gewalt mitarbeiten? Wir freuen uns über Ihren Einsatz!

 

Welche Aufgaben übernehmen Sie?

In erster Linie unterstützen Sie einen Jugendlichen, der eine Gewalttat erlebt hat bei der Bewältigung. Dies geschieht in Form einer Patenschaft über einen Zeitraum von ca. sechs Monaten. Sie helfen dabei, ihn schrittweise wieder an ein selbstbestimmtes, angstfreies Leben heran zu führen. Sie sind Ansprechpartner in Fragen rund um die erlebte Gewalttat und deren Auswirkungen. Bei Bedarf begleiten Sie zu Behörden wie Jugendamt oder Polizei. Sie gehen mit ihm angstbesetzte und unangenehme Wege, die in Zusammenhang mit der Gewalttat stehen und daher gemieden werden: das kann ein bestimmter Platz sein, eine Straße, oder eine Buslinie. Vielleicht führen Sie auch gemeinsame Freizeitaktivitäten durch, spielen beispielsweise Fußball oder gehen ins Kino, um den Jungendlichen eine Zeit lang abzulenken und zu entlasten, so dass sich sein Alltag normalisieren kann.  

 

(c) madochab photocasecom

Wie genau Ihr persönlicher Einsatz bei "Erste Hilfe bei Gewalt" ausgestaltet werden soll, bestimmen Sie dabei selbst!

 

Was bieten wir Ihnen an?

Eine umfassende Vorbereitung und Begleitung Ihrer Tätigkeit sowie eine Aufwandsentschädigung:

Eine intensive Begleitung der freiwilligen Mitarbeiterinnen während der Patenschaft ist durch eine ständig erreichbare Ansprechpartnerin gewährleistet.

Sie erhalten die Möglichkeit zur Teilnahme an einer vorbereitenden sowie an regelmäßig stattfindenden begleitenden Fortbildungen. Die Fortbildungen dienen dazu, ihr Wissen zu aktualisieren und bieten eine Unterstützung für die Arbeit mit Jugendlichen, die Opfer von Gewalt geworden sind. Themen sind beispielsweise...

  • Auswirkungen und Folgen von Gewalt, insbesondere bei Jugendlichen
  • Umgang mit Jugendlichen, die Opfer von Gewalt geworden sind - aktuelles Wissen - Erfahrungsaustausch
  • Kommunikation/ Gesprächsführung mit jugendlichen Gewaltopfern
  • ...

Sie können aber auch eigene Themenvorschläge einbringen. Die Fortbildungen werden von Fachleuten aus der Praxis gehalten (z. B. der Opferschutzbeauftragte der Polizei, Mitarbeiter von Opferschutzeinrichtungen), die gern ihr Fachwissen und ihre Praxiserfahrungen an Sie weitergeben. Die Teilnahme an den Fortbildungen ist selbstverständlich kostenlos.

Es finden regelmäßig  alle zwei bis drei Monate Treffen der freiwilligen Mitarbeiter in Form eines Stammtisches zum Erfahrungsaustausch statt.

Sie erhalten eine pauschale Aufwandsentschädigung für entstandene Fahrtkosten.

 

Was sollten Sie mitbringen?

Sie sollten über Grundkenntnisse der sozialen oder pädagogischen Arbeit verfügen. So sind Studierende aus sozialen, pädagogischen oder theologischen Studiengängen herzlich willkommen. Ebenfalls gut geeignet sind Menschen, die bereits in diesen Feldern beruflich tätig sind oder waren.

Zudem sollten Sie die Motivation mitbringen, sich mit dem Thema Gewalt und deren Folgen auseinanderzusetzen. Sie sollten sie gewillt sein, sich sensibel auf die besonderen Bedürfnisse von jugendlichen Gewaltopfern einzustellen.

Wir benötigen ein polizeiliches Führungszeugnis von Ihnen. Dieses erhalten Sie mit einer Bescheinigung, die wir Ihnen aushändigen, kostenlos.

 

Wie viel Zeit müssen Sie investieren?

Wünschenswert sind  regelmäßige Treffen im Rahmen der Patenschaft, die ca. einmal wöchentlich für einige Stunden stattfinden. Jeder freiwillige Mitarbeiter kann jedoch selbst und in Absprache mit dem Jugendlichen entscheiden, wie hoch der zeitliche Umfang seiner Mitarbeit sein soll.

 

Nicht das Richtige für Sie? Gerne vermitteln wir Sie weiter an eines unserer Kooperationsprojekte!

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